Eigenverantwortung und Unternehmertum gefragt

Als Franchise-Partner der ersten Stunde bei Back-Factory weiß Siegmar Rasche, worauf es für eine erfolgreiche Franchise-Partnerschaft bei Back-Factory ankommt. Dank aktiver Unterstützung durch die Zentrale, einem ausgeprägten Organisationstalent und einhundertprozentiger Kundenorientierung betreibt er heute fünf Back-Factory Standorte in und um Bielefeld.

Im August 2002 eröffnete Siegmar Rasche als erster Franchise-Partner von Back-Factory seinen Standort in Bielefeld. In der Branche ist der gelernte Bäckermeister allerdings schon viel länger beheimatet. „In der klassischen Handwerksbäckerei meiner Familie habe ich das Bäckerhandwerk bis zum Meisterbrief von der Pike auf gelernt“, erzählt Rasche. Wissenshungrig baute er anschließend seine Kenntnisse mit einem Studium zum Dipl.-Ing. Lebensmitteltechnologie zusätzlich aus. Doch neben allem erlernten Fachwissen benötigt Siegmar Rasche heute vor allem eines: Ein besonders hohes Maß an Organisationstalent. An sieben Tagen in der Woche gilt es für den motivierten Unternehmer fünf Back-Factory Standorte und rund 100 Mitarbeiter
zu koordinieren.

Sigmar Rasche

Fokus auf Kundennähe
„Die besondere Herausforderung einer eigenen Filialisierung liegt darin, dass man nicht an mehreren Orten gleichzeitig sein kann und trotzdem unbedingt die Nähe zum Kunden aufrecht erhalten muss“, erklärt Rasche, der persönlich mehrmals pro Woche in jedem seiner Standorte vor Ort ist. „Denn sie sind es schließlich, auf die wir uns zu 100 % konzentrieren müssen.“ Eine hohe Verantwortung, die Rasche dank seiner Stärke in der Mitarbeiterführung erfolgreich mit seinen fünf Filialleitern und deren Stellvertretern teilt. Und zum perfekten Kundenservice gehört für den Vollblutunternehmer mehr als nur freundlich zu sein. Immer mit einem Ohr am Kunden achtet er gemeinsam mit seinen Mitarbeitern auf Kundenanfragen und -wünsche genauso wie auf die Markt- entwicklung vor Ort. Mit seinen fünf Standorten kann er hier aus einem breiten Fundus schöpfen. „Bei Sortimentsveränderungen erhalte ich zum Beispiel besonders schnell ein deutliches Feedback“, so Rasche. „Läuft ein Artikel in fünf Filialen nicht gut, dann ist das kein Zufall und ich kann schnell darauf reagieren.“

Kontinuierliche Weiterentwicklung
Die Vorteile von Franchise für sich als Unternehmer liegen für Rasche auf der Hand: „Mit den Fachleuten für Marketing über Produktmanagement bis hin zum Personalwesen in der Zentrale entstehen Synergien, die kein Einzelkämpfer erzielen könnte.“ Darüber hinaus sieht der erfahrene Franchise-Partner der ersten Stunde insbesondere in der kontinuierlichen Weiterentwicklung des Systems große Chancen. So bietet Back-Factory heute Produkte und Servicesan, die vor einigen Jahren aus personellen und technischen Gründennoch undenkbar gewesen wären. „Wir sind längst keine einfacheSelbstbedienungsbäckerei mehr, sondern bauen die gastronomischeAusrichtung unseres Konzepts immer weiter aus“, erklärt der 41-jährige. „Ich freue mich, dass Kunden sich inzwischen gerne auf einen Kaffeeoder einen Snack bei uns verabreden oder nach einem ausgiebigen Einkaufsbummel in unserem Außenbereich entspannen.“ Vor allem wenn er über seinen Standort in Herford spricht, strahlt der Unternehmer. „Hier vereint sich all das, wofür die Back-Factory der Zukunft für mich steht: Ein modernes Wohlfühlambiente, schickes Design und zufriedene Kunden. Damit sind wir auch für den Wettbewerb in der Systemgastronomie sehr gut ausgerichtet.“

Back-Factory-Partner wählen Franchise-Partner des Jahres 2009 - zum Wahlverfahren:
Für die Wahl zum Franchise-Partner des Jahres 2009 nominierte die Back-Factory Zentrale sechs Franchise-Partner anhand der sechs Tugenden: Systemtreue, Unternehmertum und Eigenverantwortung, Zuverlässigkeit, Fleiß und Engagement, ständige Verbesserung sowie soziale Kompetenz. Unter den Nominierten stimmten dann alle Back-Factory Partner über den Gewinner der Auszeichnung "Franchise-Partner des Jahres 2009" ab. Siegmar Rasche, nominiert in der Kategorie Eigenverantwortung und Unternehmertum, ging bei der Wahl mit dem dritten Platz hervor.