BACKFACTORY GmbH Menü

Endlich mal wieder richtig aufgeräumt

… nicht mehr lange, dann erstrahlt die Natur wieder in neuem Glanz und scheint die Sonne auf frisches Gras, neue Blätter und bunte Blumen. Wie schön wäre es da, wenn auch in den eigenen vier Wänden alles schön sauber und ordentlich wäre … die Regale aufgeräumt, die Schränke und Schubladen sortiert und der Keller ausgemistet…

Geht es uns nicht allen so? Wir möchten unsere Wohnung am liebsten immer frisch geputzt und aufgeräumt sehen. Wenn da doch nur nicht der Teil mit dem Aufraffen und Machen wäre.

Wo fange ich an? Wo höre ich auf? Muss ich eigentlich auch meine Rumpelschublade aufräumen? Oder darf die so bleiben wie sie ist?

Schritt 1: Ausmisten
Am besten fangt ihr dabei mit der Küche an. Schnappt euch einen großen Müllbeutel und entsorgt alle Lebensmittel aus dem Kühlschrank und den Schränken, die abgelaufen sind oder die ihr eh nicht mehr esst. Kleiner Tipp: Wenn ihr Lebensmittel entsorgen möchtet, die ihr nicht mehr esst, die aber noch genießbar sind, wendet euch doch einfach mal an soziale Einrichtungen in eurer Stadt. Es gibt immer jemanden, der sich über eine kleine Unterstützung freut.

https://www.zugutfuerdietonne.de/schon-gewusst/artikel/uebrige-lebensmittel-spenden-tauschen-oder-verschenken/

Nehmt euch dann ein Zimmer nach dem anderen vor. Mistet aus, was das Zeug hält. Von Kleiderschrank bis Wohnzimmervitrine … meist lauern doch in jedem Schrank irgendwelche Teile, die wir eigentlich nicht mehr brauchen. Die geschenkte (aber leider sehr hässliche) Blumenvase von Oma, das Kleid, das eigentlich von Anfang an nicht richtig saß oder das Waffeleisen, das wir nur wegen unseres schlechten Gewissens alle paar Jahre mal benutzen. Weg damit! Befreit euch von diesen belastenden Teilen.

Auch hier gibt es genügend Menschen, die sich über eure aussortierten Dinge freuen. Schenke Dingen, für die du keine Verwendung mehr hast ein zweites Leben und verkaufe sie einfach über eine der vielen Flohmarkt-Apps.

Ist alles Überflüssige nun also aus euren vier Wänden verbannt, widmet euch

Schritt 2: Dem Putzen
Fangt mit den großen Dingen an. Vorhänge abnehmen und waschen, Fenster putzen.

Als nächstes wird der Staub gebändigt. Dreht die Musik laut auf und singt beim Putzen lauthals mit. So macht die ganze Arbeit gleich viel mehr Spaß.

Entstaubt eure Regale von oben nach unten, wischt eure Schubladen und Schränke aus. Und auch die ein oder andere Zimmerpflanze freut sich, wenn sie von Staub befreit wieder frei atmen und für ein gutes Raumklima sorgen kann.

Schritt 3: Böden reinigen
Teppiche werden abgesaugt, Fliesen und Holzböden nach dem Absaugen bis in die letzte Ecke gewischt. Aber Achtung, Holzböden vertragen nur feuchte Wischlappen! Zu viel Wasser lässt das Holz aufquellen.

So, nun sieht eure Wohnung doch bestimmt schon richtig gut aus.

Jetzt noch einen kleinen (oder großen) Blumenstrauß gekauft und in die Vase gestellt, fertig ist die Frühlingswohnung. Wartet … Blumen? Vase? Wo war noch gleich die Vase von Oma?

Entweder, ihr kramt nun doch Omas alten Blumenpott wieder aus dem Müllbeutel, oder aber ihr begebt euch auf einen kleinen Shopping-Trip. Manchmal ist es halt einfach an der Zeit, sich ein paar neue Sachen zu kaufen. Denn schließlich will ja auch im nächsten Frühjahr wieder etwas aussortiert werden.

Eure Emma